27. Jan 2012
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f.stark
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Wenn Tanzpaare im Tangofieber über das Parkett gleiten dann macht das Bandonion die Musik. Bereits 1854 wurde das von Heinrich Band im Jahr 1847 erfundene Bandonion von Carl Friedrich Zimmermann in Carlsfeld/Sachsen gebaut. Zehn Jahre später verkaufte er seine Firma an Ernst Louis Arnold. Dessen Sohn Alfred Arnold übernahm 1911 einen Teil der Firma. Seine Bandonions wurden bis zum zweiten Weltkrieg in alle Welt exportiert und dankbar von Argentinien zu einer Art Nationalinstrument gemacht. Sie sind bis heute wegen ihres einzigartigen Klanges berühmt. Noch heute fertigen 3 Firmen im sächsischen Vogtland Bandonions. Unser Partner die Bandonion- & Concertinafabrik Klingenthal GmbH ermöglicht Bandonionspielern gerne den „Blick über die Schulter“ des Meisters.
Übrigens: im Bild zu sehen ist eines der legendären, alten Bandonions von Alfred Arnold aus Carlsfeld.
In den Rubriken: Bild der Woche
23. Jan 2012
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f.stark
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“Framus – ein Weltbegriff”. Mit diesem Slogan warb der Musikinstrumentenhersteller in den 1950er Jahren. Heute gehört die Marke zur Markneukirchener Firma Warwick. In Markneukirchen eröffnete das Unternehmen 2007 in der altehrwürdigen und umfangreich restaurierten Brehmer-Villa das Framus-Museum.
Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass Bill Wyman, der Bassist der legendären Rolling Stones, einen Framus-Bass spielte. Nun wurde bekannt, dass auch der Gitarrist Keith Richards ein Instrument der Marke Framus spielte. Seit Dezember ist nun im Framus-Museum ein baugleiches Instrument zu sehen.
Nicht nur die Stones schworen auf Instrumente aus dem Hause Framus. Auch Elvis Presley, John Lennon und viele weitere Musikgrößen besaßen und spielten Instrumente von Framus.
Die Firmengeschichte und die Instrumente der Stars sollten Sie sich bei einem Besuch im Vogtland nicht entgehen lassen.
In den Rubriken: Werkstattnews
20. Jan 2012
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f.stark
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Wenn sich unsere Besucher ans „tiefe Blech“ wagen, gibt es oft jede Menge Spass. Besonders die Holzbläser können sich kleine „Spitzen“ in Richtung Blechbläser nicht verkneifen…und umgekehrt. Bei jeder Betriebsbesichtigung gibt es neben Wissensvermittlung auch jede Menge Spaß – und so soll´s auch sein. Dieses Bild der Woche steckt an – irgendwie muss man gleich mitlachen.
In den Rubriken: Bild der Woche
16. Jan 2012
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f.stark
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Am 19.10.2011 erschien in diesem Blog ein Artikel über Vogtländische Rieseninstrumente. Doch nicht nur im Hinblick auf die größten Instrumente wurden instrumentenbautechnische Superlative im Vogtland aufgestellt. Auch Kleinstinstrumente wurden und werden im Vogtland gefertigt.
Kleine Instrumente stellen dabei besondere Herausforderungen an die Instrumentenbauer. Alle Einzelteile müssen in winziger Ausführung mit sehr ruhiger Hand hergestellt werden. Einer, dem dieses Meisterwerk bereits 1931 gelang, ist der Markneukirchener Geigenbauer Albert Theodor Heberlein. Die zwei von ihm gefertigten winzigen Instrumente, die auf eine Handfläche passen, sind auf ein zehntel ihrer Normalgröße verkleinert. (siehe Foto)

Text:
Die kleinsten Geigen der Welt mit Bogen und Etui
Die Geigen sind in allen Teilen wie eine Originalgeige
gebaut, trotzdem sie 10mal kleiner sind (59mm groß)
Gewichte der Geigen: 1,46gr u. 1,50gr
Gewicht des Etuis: 28,33gr
Aufnahme 1/3 natürlicher Größe
In den Rubriken: Der Musikwinkel
13. Jan 2012
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f.stark
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Die Zeitschrift super illu berichtet im Heft 1/2012 über den Musikwinkel und die Erlebniswelt Musikinstrumentenbau®. Wir wollen Ihnen den Artikel nicht vorenthalten und auch eines der schönsten Bilder daraus: Gravur eines „Shadow“ Saxophons per Hand in der Buffet Group, Betriebsstandort Markneukirchen.
Quelle: Super illu Heft 1 /2012
http://www.superillu.de/reisen/Musikinstrumentenbau_im_Oberen_Vogtland_2231310.html
In den Rubriken: Bild der Woche